Freiwillige Feuerwehr Bretten
 
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 BRANDAKTUELL...

04.11.2017
Technische Hilfe - Person in Not
Bewohnerin wohlauf.
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24.09.2017
Präsentation und Fahrzeugübergabe auf dem Marktplatz
Am Dienstag, 3. Oktober, dem "Tag der Deutschen Einheit" von 11 bis 16 Uhr auf dem Brettener Marktplatz.
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21.09.2017
Brennender Gasheizkörper
Gemeldeter Gebäudevollbrand endet glücklicherweise glimpflich.
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19.09.2017
Rauch aus Wohnung
Frühstück auf dem Herd angebrannt.
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14.09.2017
Technische Hilfe - Baum umgestürzt
Baum von Güterzug mitgerissen.
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30.08.2017
Rauchmelder Alarm
Alarmton aus defektem Rauchwarnmelder.
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18.08.2017
Einsätze nach Unwetter
Baum im Stadtpark umgestürzt.
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Feuer und Flamme - Freiwillige Feuerwehr Bretten online

Aktivitäten

26. und 27. Sept. 2017
Feuerwehr –Senioren am Bodensee

„Etwas mit moderner Technik --  und etwas von Früher – und etwas zur Entspannung!“.  Das waren die Mindestanforderungen an die Herbstausfahrt der Altersabteilung der FFW Bretten, denen sich Altersobmann Helmut Scheuble und sein Stellvertreter Hubert Betsche stellten.
Heraus kam nach sorgfältigen Überlegungen und Erkundungen eine Fahrt an den Bodensee!

Den Aspekt „Technik“ deckte die Besichtigung der Bodensee-Wasserversorgung in Sipplingen ab. In der Anlage „Sipplinger Berg“ ließen sich die Senioren die Herkunft des Trinkwassers für den Brettener Raum erklären. Sie staunten über das riesige Leitungsnetz, das imposante Quellbecken, die Qualitätsanforderungen und die ausgetüftelten Reinigungsstufen. Bergauf und –ab ging es über viele Stufen hoch oben über dem See bis es zum Schluss am Trinkwasserbrunnen ein Glas Bodensee-Trinkwasser zur Erfrischung gab.
Für die Erinnerungen an „Früher“ bot das Auto- und Traktormuseum in Uhldingen-Mühlhofen eine Unzahl an Anregungen. 100 Jahre Land- und Handwerkerleben mit zugehörigen Traktoren bzw. Werkstätten begeisterten die Besucher aus der Altersabteilung der FFW Bretten ebenso wie die Ausstellungsstücke aus dem Stadtleben mit Autos, Wohnungs- und Freizeiteinrichtungen.

Im Restaurant „Jägerhof“ der Museumsanlage kam außerdem ein weiterer nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt eines gelingenden Ausflugs zum Tragen: es gab ein leckeres Mittagessen.
Die Fortsetzung der Eindrücke aus dem Museum bot der Ort für Abendessen, Übernachtung und Frühstück.Im Hotel „Lochmühle“ in Eigeltingen waren ebenfalls Sammler haus- und landwirtschaftlicher Altertümer am Werk, das Essen war vorzüglich und die freundschaftlichen Gespräche verstummten erst vor dem Schlafengehen.
Zur Entspannung war der zweite Tag am Bodensee gedacht. Das Herbstwetter war ideal nach Art „Altweibersommer“, der Stopp an der Barockkirche Birnau brachte innere Einkehr und der Aufenthalt in Meersburg sorgte für Urlaubsfeeling beim Bummeln an der Uferpromenade oder in der Oberstadt in der Burg bzw. dem Schloss.

Pünktlich wurden dann am Treffpunkt in Meersburg die drei FFW-Mannschaftstransportfahrzeuge bestiegen, um den Heimweg mit Endziel „Feuerwehrhaus Bretten“ zu schaffen. Nach guter Fahrt, freiwilligen oder unfreiwilligen Wendemanövern und Stauumfahrungen beendeten die Alterskameraden der FFW Bretten angefüllt mit schönen Eindrücken ihren Trip an den Bodensee.

 

 


21.06.2017 - Feuerwehr Senioren zu Besuch bei der Firma NEFF

Brandschutzmaßnahmen interessieren Feuerwehrleute immer, auch wenn sie schon der Altersabteilung der FFW Bretten angehören. Dazu kommt ihr stetiges Interesse für Technik und die Neugier auf einen Blick in Industrieanlagen. So hatte Altersobmann Helmut Scheuble mit seinem Vorschlag, um eine Betriebsbesichtigung bei der NEFF GmbH in Bretten nachzufragen, sofort die volle Zustimmung.

Die Kontaktpersonen Peter Groß, bei NEFF u.a. zuständig für Betriebssicherheit und Brandschutz am Unternehmensstandort Bretten und im Privatleben stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Walzbachtal und NEFF-Mitarbeiter Benjamin Leicht, der gleichzeitig Jugendfeuerwart der FFW Bretten ist, managten für den 10. August 2017 einen höchst interessanten Nachmittag für die FFW-Senioren aus fast allen Abteilungen der FFW Bretten.

Schon beim Eingangstor im Ruiter Tal ging es um Standortbeschreibungen z. B. des ehemaligen Feuerwehrhauses oder einer Gärtnerei in früheren Jahren. Beim Gang zum Informationszentrum fiel die zweigeteilte Produktionsanordnung für Dunstabzugshauben bzw. Backofen auf, die einigen Senioren aus dem eigenen Arbeitsleben lebhaft aus der Erinnerung aufstieg. Im Kücheninformationszentrum begrüßte Sabine Meier-Röhn die Gruppe und gab einen Überblick über die Produktpalette, die bei einem Rundgang in den unterschiedlichsten Ausführungen z. B. der Backöfen, Abzugshauben oder Kochfeldern begutachtet werden konnten. Dabei fielen oft Bemerkungen wie: Oh, den Backofen hab ich auch“ oder „So ein Kochfeld wär was für die neue Küche...“ vor allem aus dem weiblichen Teil der Besuchergruppe.
Freundlicherweise wartete dann eine leckere Kaffeetafel auf die Senioren als Stärkung vor einem Powerpointvortrag über die 140 jährige Firmengeschichte von NEFF, die als Tochterunternehmen der BSH Hausgeräte Gruppe seit 2015 zu 100% zur Boschgruppe gehört. - Beeindrucktes Staunen über Mitarbeiter-, Produktions- und Umsatzzahlen sowie über die Organisation des Brandschutzes durch das firmeneigene Feuerwehrteam.

Dann wurden die abstrakten Zahlen durch Beobachtungen beim Rundgang in die Realität übersetzt: Zunächst im Produktionsteil „Abzugshauben“:  Edelstahlbleche zuschneiden, biegen, löten, versäubern, weiterleiten und verpacken durch Roboter oder menschliche Handarbeit und immer wieder sorgfältige Qualitätskontrolle – Benjamin Leicht erklärte über Mikrofon und Funk gut verständlich direkt in die Ohrmuscheln der Besucher. Volle Aufmerksamkeit dann weiter in der Produktionshalle für die preisgekrönten Backöfen, wobei hier besonders das Emaillieren von der Vorbehandlung der Bleche bis zum Brand besonders beindruckte.

Nach langen Wegen, den ablaufbezogenen Fertigungsverfahren mitsamt „Roboterballett“ und mit interessanten Informationen angefüllt, langte die Besuchergruppe mit ihren fachkundigen Führern wieder im Informationszentrum an.
Hier bedankte sich Altersobmann H. Scheuble im Namen der FFW-Senioren herzlich bei P. Groß und B. Leicht und der NEFF GmbH für die Möglichkeit, einen so intensiven Einblick in ein seit „ewigen Zeiten“ in Bretten verwurzeltes Industrieunternehmen zu bekommen. „Wir werden jetzt alle unseren Backofen daheim mit ganz anderen Augen respektvoll ansehen!“ meinte Helmut Scheuble beim Abschied.



 


21.06.2017 - FFW-Alterskameraden bei Gartenschau in Bad Herrenalb
 
Gemeinsame Zeit, nette Gespräche mit ehemaligen Feuerwehrkameraden, Erinnerungen an „Früher“ – einfach ein schöner gemeinsamer Tag – das sollte der Ausflugstag der Altersabteilung der FFW Bretten für die unternehmungslustigen „FFW-Oldies“ bringen.
Altersobmann Helmut Scheuble verwirklichte die Vorstellungen der  ehemaligen Feuerwehrmänner und ihrer Partnerinnen aus fast allen Abteilungen der Feuerwehr Bretten mit der Planung eines Trips zur Gartenschau nach Bad Herrenalb.
Als Transportmittel bot sich der öffentliche Nahverkehr an, mit S4 und S1 klappten Hin- und Rückreise einwandfrei und die Mitreisenden konnten einen Sommertag in zwar heißer, aber immer noch angenehmer Schwarzwaldluft genießen.
Auf der „Schweizerwiese“ und im Kurpark bot die kleine Gartenschau Spaziergänge auf gemütlichen Wegen, vorbei an farbenprächtigen Blumenbeeten, beschattet durch den alten Baumbestand. Auf dem großen Kletter-Wasser-Spielplatz tummelten sich Kindergarten- und Schulkinder im Alter der Enkel und an der Alb luden die Ufertreppen zum kühlenden Fußbad ein.
Bei einer Pause vor der großen Sparkassentribüne hörten die Ausflügler dem Unterhaltungsprogramm anlässlich des Kreisseniorentages mit Chorgesang und Alphornblasen zu und einige besonders fußtüchtige alte Herren schafften sogar die Besichtigung des historischen Klosterviertels im dritten Geländeteil der Anlage.
Mittagessen und Eisschlecken und ein gemeinsames „Hüteanprobieren und –kaufen“ trugen weiter zur guten Stimmung bei, so dass alle Reisenden bei der Rückkehr in Bretten vergnügt voneinander Abschied nahmen.




26.11.2016 - Treffen der Alterskameraden

Alterskameraden versammeln sich zu einem gemütlichen Treffen im Feuerwehrhaus Sprantal.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Feuerwehrhaus in Sprantal am vergangenen Samstag. Unsere Alterskameraden der verschiedenen Abteilungen trafen sich zum Jahresabschluß. Im offiziellen Teil begrüßte Altersobmann Helmut Scheuble die zahlreich mit Ihren Frauen erschienenen Alterskameraden und gab einen Überblick auf die Aktivitäten des Jahres 2016. Darüber hinaus wurde mit Hubert Betsche ein neuer stellvertretzender Altersobmann gewählt, da Kamerad Bertold Gewerck sein Amt altersbedingt zur Verfügung gestellt hatte. Der kommissarische Feuerwehrkommandant Karlheinz Leichle, der zusammen mit seinen Stellvertretern Oliver Haas und Philip Pannier ebenfalls nach Sprantal gekommen war, gab einen kurzen Einblick in die aktuellen Geschehnisse und freute sich über die gute Beteiligung. Im kameradschaftlichen Teil der Veranstaltung wurden die Anwesenden durch die Einlage eines Theaterduos der "Nußbaumer Backkörb" unterhalten, zudem wurden traditionell unter Akkordeonbegleitung Volks- und Weihnachtslieder gesungen. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von kulinarischen Genüssen: Den Auftakt bildeten Kaffee und zahlreiche selbstgebackene Torten und Kuchen, der Abschluß wurde mit einem zünftigen Bauernvesper begangen.

 


Viel Schwarzwald
Altersmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Bretten im Schwarzwald

22.09.2016 / Helmut Scheuble

In der Altersabteilung der Feuerwehr Bretten haben die ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr ihren Platz, die aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr aktiv Dienst tun.

Altersobmann Helmut Scheuble hält Kontakt zu den einzelnen Abteilungen der Wehr und den Alterskameraden, informiert über wichtige Treffen und Angelegenheiten und organisiert Zusammenkünfte oder gemeinsame Unternehmungen. So konnte er für September einen der begehrten Wochenendaufenthalte im Feuerwehrhotel St. Florian in Titisee-Neustadt buchen.

Die Leitung der aktiven Wehr gab „Grünes Licht“ für das Vorhaben, fünf Abteilungskommandanten stellten je einen Mannschaftstransportwagen zur Verfügung und so begann die große „Schwarzwaldtour“ für 38 Senioren.
Als erstes Ziel wurde Sasbachwalden zum leckeren Mittagessen angefahren, wobei vor allem die 30 cm! hohe Schwarzwälder Kirschtorte zum Nachtisch imponierte. Ein Stück – vier Kuchengabeln!

Weiter ging es im Konvoi der roten Feuerwehrautos auf verschiedenen Bundes- und Landstraßen, bergauf und bergab durch den Schwarzwald bis zum Titisee. Der Touristenrummel im Ort wurde umfahren, das wunderschöne Hotel St. Florian als Aufenthalt für drei Tage angefahren.

Das Feuerwehrhotel Sankt Florian ist Teil des Sozialwerks der baden-württembergischen Feuerwehren. Es liegt idyllisch am Berg über dem Südufer des Titisees und steht aktiven und passiven Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Baden-Württemberg für Erholung und Regeneration zur Verfügung. Dazu wurde es seit 1956 mehrfach aus- und umgebaut und bietet mit den gemütlichen Zimmern, dem freundlichen Service und leckeren Essen einen erholsamen Rahmen für seine Gäste.

Auch bei der Brettener Feuerwehr-Gruppe machte sich schnell ein „Urlaubsfeeling“ breit, das durch die vorgeplanten Aktivitäten noch verstärkt wurde: Die Alters- und Ehrenmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg erwartete am Samstag  die Alterskollegen und bot einen interessanten und gemütlichen Tagesablauf. Die Senioren der Feuerwehr Freiburg sind eine 187-Mann starke Truppe, die zusätzlich zu den 926 Aktiven der Berufs- und Freiwillen Feuerwehr besteht und ein Dutzend der Altersabteilung nahm sich Zeit für die Gäste aus Bretten. Eines der ältesten in Baden-Württemberg noch zur Verfügung stehenden Fahrzeuge, die Benzin-Elektrische Kraftspritze Baujahr 1912/13 der Feuerwehr Freiburg, wurde erklärt und bewundert, vor allem von den „Schraubern“ der Oldtimergruppe des Feuerwehrfördervereins Bretten e.V., die auch den Kontakt nach Freiburg hergestellt hatten. Zusätzlich boten die Freiburger Kollegen eine kurzweilige Stadtbesichtigung von Freiburgs Altstadt an und führten die Brettener Mannschaftswagen über verschlungene Feuerwehrpfade zu Ausblickspunkten hoch über Freiburg. Den Abschluss des überaus sehr gastfreundlichen Tages bildete ein kleines Mittagessen im Depot der „Oldtimertruppe“ und ein gelungener Auftritt der „Strahlrohrsänger“, ein Chor als Besonderheit der Altersabteilung in Freiburg. Altersobmann Scheuble bedankte sich mit Bildband und Wappenteller der Stadt Bretten und lud die Altersmannschaft zu einem Gegenbesuch nach Bretten ein, um den Kollegen ihre südbadische Herzlichkeit mit kraichgauer Gastfreundschaft zu erwidern. Escortiert von einem Freiburger Feuerwehrauto machte sich dann die MTW-Karawane auf, über das Glottertal zurück „nach St. Florian“.

Für den Heimreisetag hatte Obmann Helmut den Umweg über Breisach gewählt. Nach einem Spaziergang am Rhein informierte sich die Gruppe im Badischen Winzerkeller Breisach über Verarbeitung und Vermarktung der edlen Tropfen aus dem Badischen Weinland. Traubenabnahme, Kelterstation, Lagerkeller, Abfüllanlage und Flaschenlager und schließlich die Fahrt mit einem „Bähnle“ durch das Weinarchiv bis zum Holzfasskeller ließen die Gruppenmitglieder den Weg von der Traube bis zum Wein im Glas verfolgen, der schließlich für sie bei einem zünftigen Vesper mit einer kleinen Weinprobe endete.

Damit auch die abstinenten Fahrer der MTW etwas vom Genuss abbekamen, überreichte ihnen Obmann Helmut Scheuble eine Flasche für den gemütlichen Abend zu Hause, nach nicht ganz staufreier Autobahnfahrt am Sonntagnachmittag.

Für die dabei gewesenen Mitglieder der Altersabteilung der Feuerwehr Bretten hatte die kurze Auszeit viel „Schwarzwald“ gebracht: die Fahrt durch Schwarzwälder Berg und Tal, Schwarzwälder Torte, Schinken und Wein, Schwarzwaldhotel und Schwarzwälder Gastfreundschaft und nicht zuletzt die herzlichen Kontakte zur Ehrenabteilung der Freiburger Feuerwehr.






Jahresabschlusstreffen der FFW-Alterskameraden

Die Altersmannschaft der zehn Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bretten traf sich auf Einladung von Altersobmann Helmut Scheuble vor Ablauf des Jahres zum Rückblick auf die Aktivitäten 2015.
Bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen der „FFW-Gattinnen“ begann der Samstagnachmittag gemütlich im Feuerwehrhaus in Bretten, um dann mit sehr interessanten Informationen für die Senioren weiterzugehen.
Polizeihauptkommissar Remigius Kraus vom Polizeipräsidium Karlsruhe informierte die Senioren zum Thema „Tricks und Betrügereien an der Haustür und unterwegs“. Sehr aufmerksam verfolgten die älteren Damen und Herren die Schilderungen zum „Enkeltrick“, „Handtaschenraub“ oder „Betteltrick mit Umarmung“. Möglichkeiten um Hauseinbrüche zu verhindern wurden mit Beispielen aus der Praxis ebenso erörtert wie das richtige Verhalten am Bankautomat. Auch den Rat zu erhöhter Aufmerksamkeit, Vorsicht und Zurückhaltung wollten sich die Zuhörer verstärkt zu Herzen nehmen, so dass sich R. Kraus als „Freund und Helfer“ mit gutem Gefühl nach Kaffee und Kuchen verabschieden konnte.
Zur Entspannung gab es dann „handgemachte“ Musik der Alterskameraden Karl und Hermann Dörr, die auf dem Akkordeon alte Volkslieder zum Mitsingen darboten.
Beim Betrachten der Bilderschau der Aktivitäten des Jahres 2015 wie z. B. dem Besuch der Gartenschau in Mühlacker wurden schöne Erinnerungen wach und Überlegungen für Unternehmungen 2016 geweckt. Auf großes Interesse stieß der Vorschlag von Altersobmann Helmut, wenn möglich eine Wochenendauszeit im Feuerwehrhotel St. Florian am Titisee zu organisieren.
Seine Verbundenheit zu den ehemals Aktiven der Gesamtwehr drückte Feuerwehrkommandant Philip Pannier durch seine Teilnahme am Treffen der Altersmannschaft aus, die gleichzeitig seinen Abschiedsbesuch darstellte. Mit guten Wünschen für seinen weiteren Lebensweg wurde er aus der Runde verabschiedet, wobei H. Scheuble die Hoffnung äußerte, dass der neue, noch zu bestimmende Feuerwehrkommandant den guten Kontakt des alten zur Altersmannschaft übernehmen solle.
Zur Stärkung für den Heimweg gab es im Anschluss noch ein kleines, deftiges Abendessen, das Kamerad Rainer Lang und sein Team dankeswerterweise vorbereitet hatten. Dann konnten sich die zahlreich erschienenen „Feuerwehrleute über 65“ voneinander verabschieden, mit dem guten Gefühl, in der „Altersmannschaft“ eine anregende Kontaktmöglichkeit unter ehemaligen Kameraden zu finden, eine schöne Würdigung vergangener ehrenamtlicher Tätigkeit in den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bretten.


25.06.2015
Feuerwehr-Senioren auf der Gartenschau                         

„Sieh, das Gute liegt so nah…“ dachte sich FFW-Altersobmann Helmut Scheuble und machte den Alterskameraden aller Abteilungen der FFW Bretten schon im Herbst letzten Jahres den Vorschlag, die Gartenschau in Mühlacker zu besuchen.
Da vor allem die „Gattinnen“ der FFW-Senioren von der Aussicht auf eine farbenfrohe Blumenschau sofort begeister waren, wurde der Vorschlag einstimmig angenommen.

Der erste geplante Ausflugstag eine Woche zuvor fiel kurzfristig dem kalten Regenwetter zum Opfer, aber am 25. Juni 2015 lachte die Sonne vom leicht bewölkten Himmel und so starteten fünf Mannschaftstransportwagen mit 34 Teilnehmern um 9.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Bretten.

Parken bei der FFW Mühlacker, Eintrittskarten und Lagepläne holen – alles war gut organisiert und der Tag mit Spaziergängen an der Enz konnte kommen.
In den Enzgärten gab es viel zu sehen: schwimmende Blumeninseln, blühende Gärten, das Wasserkraftwerk mit der Fischtreppe, Kunstwerke mit und ohne Blumen von großen und kleinen Künstlern, interkulturelle Gärten, Gemüse- und Schrebergärten – die Besucher freuten sich an Formen, Farben, Gerüchen, Ideen. Vor allem war beim Schlendern mit den anderen Mitgliedern der „Feuerwehr-Familie“ genügend Zeit, miteinander zu reden, zu erzählen, Erinnerungen auszutauschen.
Waren die Beine müde, meldete sich Durst und Hunger an, warteten schattige Sitzplätze und die Restaurants mit leckerem Essen und kühlen Getränken.
So verging der Tag auf angenehmste Weise, das Gruppenfoto am Eingang zeigte die Ausflugsteilnehmer ebenso vergnügt und munter wie beim Ausgang.

Beim Aufsitzen in den MTWs wurde beschlossen, den schönen Sommertag mit einem gemeinsamen Essen in der Krabbenschänke in Ruit ausklingen zu lassen.
Dort bedankte sich Stellvertreter Bertold Gerweck beim Obmann Helmut Scheuble für die gute Idee und die tadellose Organisation und meldete den Wunsch der FFW-Senioren-Gemeinschaft auf ein weiteres Unternehmen noch in diesem Jahr an.
Ein besonderer Dank gilt der Oldtimergruppe des Feuerwehr-Fördervereins, die uns
mit ihrem restaurierten VW-Bus (ex MTW 10/19) und den beiden Fahrern Gerhard Trinker und Günter Schlenz bei Ausflügen im Bedarfsfall immer wieder spontan mit diesem Transportfahrzeug unterstützen.

 

  

 


Jahresabschlusstreffen Feuerwehr Alterskameraden

Die nicht mehr aktiven Feuerwehrmänner der zehn Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bretten fühlen sich ihren ehemaligen und derzeitigen Kameraden mit ihrem Erfahrungsschatz immer noch verbunden und nutzen daher gern die Möglichkeiten zum Treffen in der „Altersmannschaft“.

Altersobmann Helmut Scheuble lud zum Jahresabschlusstreffen der Altersmannschaft in das Feuerwehrhaus Bretten ein und zahlreiche Feuerwehrsenioren nutzten mit ihren Damen den Samstagnachmittag zum gemütlichen Beisammensein. Bei Kaffee und köstlichem Gebäck konnten durch eine Bilderschau über das vergangene Jahr, die Eindrücke eines Tiroler Abends im Feuerwehrhaus Ruit und die schönen Wochenendauszeit im Feuerwehrhotel St. Florian am Titisee in Erinnerung gerufen werden.

Zwischen Erzählen und dem rustikalen Vesper, welches der Brettener Abteilungskommandant Rainer Lang mit seinem Helferteam professionell zubereitete, wurden unter Akkordeonbegleitung des Alterskameraden Hermann Dörr alte Volkslieder kräftig und textsicher gesungen und dabei die Aktivitäten für das nächste Jahr geplant. Im Frühjahr soll es für die Feuerwehr Alterskameraden auf die Landesgartenschau nach Mühlacker gehen und für den Herbst ist ein Vortrag zur Sicherheit von Senioren durch einen sachkundigen Referenten vom Polizeipräsidium Karlsruhe geplant.

Die gute Annahme des Angebots für die Feuerwehrleute über 65 zeigt, dass die Feuerwehr Bretten mit ihrer Zielsetzung recht hatte, den ehemaligen Kameraden durch derartige Treffen der „Altersmannschaft“ eine anregende Kontaktmöglichkeit zu bieten und diese auch als Dank und Ansporn für unterstützende ehrenamtliche Tätigkeiten der Alterskameraden für die Freiwilligen Feuerwehr Bretten zu nutzen.

 



Auszeit im St. Florian
Ausflug der Altersmannschaft ins Feuerwehrhotel/Titisee-Neustadt

In der Feuerwehr Bretten wird die Verbindung von Vergangenheit zur Gegenwart gepflegt: Die Erinnerung an jahrzehntelangen Einsatz für das Gemeinwohl und die Verbundenheit zu den jungen, aktiven Feuerwehrkameraden mit ihren Erfahrungen heute.
Aus zurückliegenden Jahren stammten für viele auch Erinnerungen an das „Feuerwehrerholungsheim“ St. Florian, eröffnet 1956 in Titisee-Neustadt. Inspiriert durch die lebhaften Schilderungen der Alterskameraden aus früheren Aufenthalten, machte Altersobmann Helmut Scheuble ein Angebot für einen Wochenendaufenthalt für die Feuerwehrsenioren aus allen Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bretten im „Feuerwehrhotel“ St. Florian.

Unterstützt wurde dieses Ansinnen durch die aktive Wehr unter Leitung von Kommandant Philip Pannier, der für die Fahrt vier Mannschaftstransportwagen freigab. Dieser Konvoi aus den roten MTW brachten die Feuerwehr-Senioren mit Ehefrauen nach einer kurvenreichen Fahrt durch die Bilderbuchlandschaften des Schwarzwaldes, unterbrochen durch ein herzhaftes Mittagessen in Freudenstadt, an den Titisee.

Das Feuerwehrhotel Sankt Florian ist Teil des Sozialwerks der baden-württembergischen Feuerwehren. Es bietet Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Baden-Württemberg Erholung und Regeneration und wurde für die Gäste aus Bretten zum Ort für eine kleine Auszeit vom Alltag.
In den Vergleichen von „früher“ und „heute“ schnitt die „Jetztzeit“ eindeutig besser ab: im Hotel liebevoll eingerichtete Zimmer mit fast luxuriösen Bädern, Balkone und Terrassen mit Blick auf den See, Frühstück und Abendessen, die aus einer „Sterneküche“ zu kommen scheinen – einfach alles zum Genießen.
Das „Touristenprogramm“ sah die Besichtigung im hauseigenen Feuerwehrmuseum vor, eine Gruppe ergänzte diese Eindrücke durch den Besuch im Brauereimuseum beim „Tannenzäpfle“. Der größere Teil der Altersmannschaft nutzte die im Preis inbegriffene Konuskarte zur Zugfahrt nach Freiburg, um dort das Marktgeschehen um das Münster zu genießen. 

Das Wetter meinte es recht freundlich mit den Kurzurlaubern: die Sonne schien, obwohl sich der Wetterbericht ganz anders angehört hatte und heftige Schauer gab es meist dann, wenn man wieder drin war.
Die Abende wurden gemeinsam vor dem Fernseher verbracht, denn die Spiele der Fußballweltmeisterschaft wurden natürlich auch im Schwarzwald verfolgt. Für die gemütliche Heimfahrt wurde das „Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof“ als Zwischenstopp ausgesucht und auch hier hieß es oft: „Ja, so war des…“.

Die zuverlässigen Fahrer der Feuerwehrautos brachten dann die Teilnehmer der Schwarzwaldfahrt sicher nach Bretten, rechtzeitig um sich am Abend auch noch mit ganz Deutschland über den Sieg der Nationalmannschaft bei der WM zu freuen.

  

 

Geselliger Nachmittag der Feuerwehr Alterskameraden im Ruiter Feuerwehrhaus: „Südtirol – ein Traum!“

Zu einer Weinverkostung mit südtiroler Vesper-Spezialitäten hatte der Altersobmann der Feuerwehr Bretten, Helmut Scheuble, die Alterskameraden aus allen Abteilungen am Samstag den 1.März ins Ruiter Feuerwehrhaus eingeladen. 35 Feuerwehr-Pensionäre und Ehefrauen folgten der Einladung, besonders freuten sich die Organisatoren und Gäste darüber, dass auch Kommandant Philip Pannier und der der neugewählte 2. Stellvertretende Abteilungskommandant der Abteilung Ruit, Tim Grunwald  sich Zeit genommen hatte, um bei diesem geselligen und informativen Kameradschaftsnachmittag dabei zu sein.

Alterskamerad Walter Neff, der Südtirol wie kaum ein anderer kennt, führte die Gäste, unterstützt von seiner Frau, auf eine kulinarische Reise durch diese Gegend:
Auf der Leinwand die wunderschönen Landschaften Südtirols Täler, Gebirgszüge, Klettersteige und Weinberge, im Glas der passende Wein, auf dem Teller Tiroler Schinken und Hartwurst, dazu verschiedene Brotsorten aus der Urlaubsregion.
Zu jedem Wein gab der Südtirolfan Walter Neff die passende Charakterbeschreibung und mögliche Reise- und Wanderziele dazu. Da nicht wenige der Alterskameraden Südtirol ebenfalls gut kannten, ergaben sich angeregte Gespräche in den Probierpausen.

Als schließlich die herzhaften Südtiroler Käsesorten zur letzten Weinsorte präsentiert wurden, packten die „alten Musiker“ Karl und Hermann Dörr ihre Akkordeons aus und sorgten für Hüttenstimmung im Ruiter Feuerwehrhaus: vielstimmig erklangen alte Berg- und Wanderlieder. Altersobmann Helmut Scheuble bedankte sich beim Ehepaar Neff für den gut vorbereiteten und wohlschmeckenden „Probennachmittag“ mit „Verdauungstropfen“ und Blumen und luden zum weitersingen und erzählten ein, bevor der organisierte Fahrdienst die Gäste aus Bretten, Büchig, Dürrenbüchig, Rinklingen und Ruit sicher nach Hause brachte.

 


12. Juni 2013: Feuerwehrsenioren on Tour – Besuch des Unimogmuseums in Gaggenau

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Bretten werden auch die Kameraden geschätzt, die aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind. Dies geschieht in der „Altersmannschaft“, an deren Spitze der Altersobmann steht.
Für die Altersmannschaften der 10 Abteilungen der FFW Bretten trägt dieses Ehrenamt seit diesem Jahr der aus der Abteilung Ruit stammende Feuerwehrkamerad Helmut Scheuble. Er ist der Kontaktmann zwischen „Jung“ und „Alt“ und „Alt untereinander“ und unter anderem auch für Veranstaltungen der Kameradschaftspflege zuständig.
 
Auch Feuerwehrkommandant Philip Pannier legt großen Wert darauf, dass die Alterskameraden, die in ihrer aktiven Dienstzeit mit viel Engagement der Allgemeinheit gedient haben, auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst sich in der großen Feuerwehrfamilie wohl fühlen und die Wertschätzung erfahren, die sie verdient haben.

So organisierte der Obmann der Altersabteilung Helmut Scheuble für die Alterskameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bretten einen gemeinsamen Ausflug.
Die Resonanz auf die abteilungsübergreifende Einladung war gut und so machte sich Anfang Juni 2013 eine große Gruppe der „Senior-Feuerwehrmänner“ auf eine interessante Entdeckungsfahrt, um das Unimog-Museum in Gaggenau zu besichtigen.

Die An- und Abreise mit der Stadtbahn klappte gut, das vorbestellte Mittagessen im Museumsbistro sorgte für das leibliche Wohl und die Einblicke in die Technik der verschiedenen Unimog-Modelle in der Ausstellung begeisterte die Männertruppe und sorgte auch für bewundernde Blicke der mitgereisten Frauen. Die Führung mit den Erklärungen zu den historischen und aktuellen Fahrzeugen aus den verschiedenen Jahrzehnten, die lebensnahen Erklärungen zur Funktionsweise technischer Bauteile und die rasanten Unimog-Parcoursfahrten mit den irren Steigungen im Außenbereich des Museumsgeländes weckten bei den Besuchern Erinnerungen an die Einsatzgebiete in der Feuerwehr oder Land- und Forstwirtschaft. Mancher „alte Bastler und Schrauber“ bekam glänzende Augen. 

Die positiven Rückmeldungen bestätigten die Organisatoren in ihrer Ansicht, dass ähnliche Veranstaltungen als Lohn für schon geleistete Arbeit oder als Ansporn für weitere unterstützende ehrenamtliche Tätigkeiten der Alterskameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bretten angeboten werden sollten.

 


Altersobmann Helmut Scheuble vor einem MB-Track

 



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